Ab 2009 wird über eine Projektdauer von 3 Jahren in Baden-Württemberg
die ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit flächendeckend,
bedarfsgerecht und unter Berücksichtigung gewachsener Strukturen
ausgebaut werden.
Die Verantwortung für die Umsetzung dieses Projektes liegt bei der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz BW. Die Stiftung Kinderland BW, eine Unterstiftung der Baden-Württemberg Stiftung, übernimmt die Kosten.
Die aktuellen Informationen unseres Projektes werden im Internet unter http://www.kinderhospizarbeit-bw.de/ dokumentiert.
Es existiert ein internes (nicht öffentlich lesbares) Forum für die Haupt- und Ehrenamtlichen der Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienste in Baden-Württemberg.
Teilnehmen kann nur, wer registriert ist. Registriert werden max. 3 Personen pro AKHD. Dies können sein Koordinator/in, Vorstandsmitglied für Kinder- und Jugendhospizarbeit, ehrenamtliche/r Einsatzleiter/in des AKHD.
Weitere Informationen dazu gibt es auf der Startseite des Forums.
Die Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Baden-Württemberg e.V. hat sehr früh begonnen, die Interessen der Kinder- und Jugendhospizarbeit im Lande zu bündeln und sie mit denen der Hospizarbeit insgesamt zu verbinden. Wir verstehen uns als Vertretung der Hospizarbeit im Lande und dazu gehört – als neuester Spross – auch die Kinder- und Jugendhospizarbeit, die sich in einer eigenen Arbeitsgruppe organisiert hat: dem AK Kinder- und Jugendhospizarbeit in BW.

Seit März 2007 gibt es auch ein stationäres KinderhospizBuchkategorie für Süddeutschland. Das Haus ist in Bad Grönenbach im Allgäu - 13 km südlich von Memmingen in Bayern - eröffnet worden. Alle Informationen erhalten Sie unter:
Kinderhospiz St. Nikolaus
Gerberstr. 28
87730 Bad Grönenbach
Tel. 08334/989110
http://www.kinderhospiz-allgaeu.de
"Kinder / PalliativmedizinWas bedeutet Palliative Care? Die WHO erstellte 1990 eine Definition für ein ganzheitliches Betreuungskonzept zur Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase: Palliative Care bedeutet die aktive und umfassende Behandlung, Pflege und Begleitung von Patienten von dem Zeitpunkt an, da ihre Krankheit nicht mehr auf kurative (d.h. heilungsorientierte) Behandlung anspricht. Damit erhalten dann Schmerzbehandlung und die Beherrschung weiterer Begleitsymptome sowie die Linderung psychischer, sozialer und spiritueller Probleme eine überragende Bedeutung. Hauptziel der Palliativ-Medizin und Palliativ-Pflege ist daher die Verwirklichung der bestmöglichen Lebensqualität für den Patienten und seine Angehörigen. Sie unterstützt Leben und betrachtet Sterben als einen natürlichen Vorgang. Palliative Care legt den Schwerpunkt auf Schmerz- und Symptomlinderung und integriert körperliche, psychische, soziale und seelisch/geistige Aspekte. Sie will damit sowohl den Patienten unterstützen, um ihm ein möglichst selbstbestimmtes Leben bis zum Tode zu ermöglichen, als auch seinen Angehörigen zur Seite stehen, damit sie mit Krankheit und Trauer besser zurechtkommen. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Curriculum Palliativpflege. ":
In unserer Rubrik "Medien" stellen HospizmitarbeiterInnen empfehlenswerte Bücher, CDs und Filme inklusive einer persönlichen Rezension vor. Die Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
haben wir hier für Sie zusammengestellt.